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Termine

Samstag, 6. Mai 2017:
Riederberg

Samstag, 27. Mai 2017:
Waldheimat DH

Samstag, 3. Juni 2017:
Dog & Bow

Samstag, 24. Juni 2017:
Hochkönig I

Samstag, 2. September 2017:
Dachstein DT

Samstag, 30. September 2017:
Hochkönig II

Samstag, 14. Oktober 2017:
Wienerwald DT

Samstag, 25. November 2017:
Schneeberg DT

Buchtipp

Aktuelle Kommentare

News & Berichte

24H Burgenland Extrem Bericht von Christian Rabenberger

24H Burgenland Extrem Bericht von Christian Rabenberger Rechnungsprüfer von DT&m SU

 

Am 22. Jänner war es wieder soweit. Nach 2015 ging auch heuer wieder eine Runde von Dogtrekkern an den Start. 120 Km standen auf dem Plan und die Vorraussetzungen, was das Wetter betraf, standen sehr gut.

Wir reisten am 21. gemütlich nach Oggau in unser Hotel "Sebastiankeller". Packen des Rucksackes sowie der Tasche fürs Begleitfahrzeug und noch ein gemütliches Abendessen, dann gings ins Bett denn um 04:30 Uhr geht es los.

Auch heuer waren wieder mit im Team:
Katrin Rom, Nadja Spatsek, Sonja Rauchbauer, Birgitt Vancl, Holger Spatsek, Thomas Mittermann und Manuel Hassler.
Die professionell Betreuung übenahmen wieder Andrea Rabenberger und Albert Steiner "Stone".

Mit einem Starterfeld von 1718 Teilnehmern ging es um 04:30 los in Oggau. Minus 7 Grad und leichter Wind begleiteten uns in den neuen Tag hinein.
Unsere Gruppe teilte sich rasch, damit jeder sein Tempo gehen konnte in 2 -3 kleiner Gruppen die sich auch immer wieder bei den Labestationen trafen.
Ein wunderschöner Sonnenaufgang und ein strahlend blauer Tag stand uns bevor.
Es lief wirklich super und wir machten relativ schnell unser Kilometer.

Holger Spatsek, Sonja Rauchbauer und ich bildeten eine 3er Gruppe die sehr gut zusammenpasste. Tolle Gespräche und gute Pausen- und Tempoeinteilungen liesen uns bis 15:30 Apetlon erreichen. Eine tolle Zeit und wesentlich früher als 2015.

Nach einer ausgiebigen Pause machte sich dann eine 4er Gruppe aus Birgitt Vancl, Holger Spatsek, Sonja Rauchbauer und mir weiter nach Podersdorf auf den Weg.

Unser restliches Team hat mit 60 km wieder eine tolle Leistung erbracht und hat mit Apetlon für heuer beendet.
Herzliche Gratulation an Nadja Spatsek, Katrin Rom und Thomas Mittermann zu den erreichten 60 km!!

Unsere 4er Gruppe ging also in die Nacht hinein. Über Ilmitz und die Hölle ging es nach Podersdorf. Ein sehr monotoner Weg ohne Ortschaften über 16 km. Aber die sternenklare und mondhelle Nacht war einfach wunderschön für einen solchen Marsch. Sehr zügig erreichten wir um 20:10 Podersdorf und die Labestation im Seecafe. Dort tankten wir neue Kräfte und machten eine kurze Pause bei Apfelpunsch und Tee.

Weiter ging es um 20:30 dann über 14 Km nach Neusiedl. Ein auch eher kahler Weg in der Nacht ohne viel Zivilisation. Gegen 23:00 erreicht wir dann Neusiedl und waren glücklich über das Suppenbuffet und die Fruchtsäfte der Tourismusschule.

Die ersten Blasen waren zu versorgen und unser Team wurde nochmal kleiner.
Sonja ist bereits 30 km über ihr geplantes Ziel marschiert und hat mit 90 km eindeutig ihren persönlichen Rekord gebrochen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Topleistung!!!

Damit waren wir dann nur mehr drei Musketiere:
Birgitt Vancl, Holger Spatsek und ich.
Wir machten uns auf den Weg mit dem Vorsatz "Der Weg ist das Ziel"
Über Jois, Winden und Breitenbrunn ging es nach Purbach. 15 km die uns einiges abverlangten und das war auch jener Zeitpunkt an dem wir definitiv aus der Komfortzone ausgestiegen sind (Zitat von Holger). So locker es von Podersdorf wegging, so schwer sollte es dann von Purbach losgehen. Die Pause im Gut Purbach war definitiv lebensrettend und dort wurden auch die nächsten Blasen und Blessuren versorgt.

Da uns niemand einen Rollstuhl angboten hat, hat uns wohl auch niemand durch Purbach schleichen oder besser kriechen sehen . Der erste Kilometer muss echt schlimm ausgesehen haben. Aber wer will schon 15 km vor dem Ziel aufgeben.

Über Donnerskirchen ging es zum letzten Abbieger Richtung Oggau weiter.
Etwas langsamer aber immer noch stetig. Der Gang schon sehr eckig, erreichen wir den Abzweiger von der Bundesstrasse in die Weinberge. Noch einmal hieß es Zähne zusammenbeissen und über Schotterwege und einen kleinen Anstieg Richtung Oggau marschieren. Man glaub gar nicht wie so ein kleiner Anstieg nach 118 km reingeht und wie man doch jeden kleinen Stein spüren kann. Mittlerweile haben wir gefühlte minus 12 Grad im Wind. Wir lechzen nach dem Ziel, denn es ist mittlerweile echt anstrengend und jeder Schritt eine neue Herausforderung.

Wir erreichen Oggau und die ersten Häuser. Nun nur mehr zum Gemeindeamt und dann ist es geschafft! Die Glückshormone kommen plötzlich zurück und gleich sehen wir das Ziel.

Um 06:00 erreichen wir mit einem feudalen Zieleinlauf die Finisherlounge. Wir fallen uns glücklich und kaputt in die Arme und nehmen in der Finisherlounge Platz. Wir können es noch gar nicht fassen, was da heute geleistet wurde von uns.

Es ist geschafft!!! 120 Km in 25:30 Stunden liegen hinter uns. Wir spüren jeden Knochen und Muskel und wollen nur noch eins. Duschen und schlafen gehen.
Aber wir sind alle überglücklich und das Gefühl ist einfach unbeschreiblich.
Und nun versucht mal zu schlafen so einem Adrenalinspiegel.

Danke an Birgitt Vancl und Holger Spatsek für diese tolle Teamleistung!! Wir haben uns so toll motiviert und dadurch haben wir es letztendlich auch geschafft. Ich hätte mir nie gedacht, dass ich im 2. Versuch die 120 km schaffe. Aber das richtig Team am richtige Ort vollbringt Höchstleistungen.

Herzlichen Glückwunsch auch an Manuel Hassler. Er hat die 120 Km schon etwas früher beendet. Als der Läufer in unserem Team war er definitiv schneller und ist bereits vor Mitternacht in Oggau angekommen. Super Leistung!!!

Damit gibt es 4 neue Finisher in unserem Verein bei 24 Stunden Burgenland extrem.

Von 1718 Startern 2016 haben 551 das Ziel in Oggau erreicht. Und wir waren dabei!!

Von der Nacht hab ich leider keine Bilder mehr. Aber die Tagesbilder sagen, so glaube ich genug aus. "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut" würde der Kaiser sagen.

24H Burgenland Extrem Finisher 2016 Christian Rabenberger und Birgitt Vancl

 

24H Burgenland

Seit 2014 starten Mitglieder von DT&m SU bei der schon legendären Veranstaltung 24H Burgenland EXTREM-

Heuer bei der 5 Auflage der Veranstaltung nahmen 10 Mitglieder teil. Obmann Birgitt Vancl, Rechnungsprüfer Christian Rabenberger und Holger Spatsek, Manuel Hassler schafften die Distanz von 120km.

Die Distanzen unserer Mitglieder:

Birgitt Vancl                     120km

Christian Rabenberger        120km

Holger Spatsek                  120km

Manuel Hassler                   120km

Gerhard Lagler                   120km (Bike)

Tanja Musil                          91km

Nadja Spatsek                     60km

Thomas Mittermann             60km

Katrin Rom                          60km

Vera Wallner                        60km

 

Holger Spatsek, Birgitt Vancl, Christian Rabenberger im Ziel

BERICHT von unserem Obmann Birgitt Vancl ZU 24H BURGENLAND EXTREM:

Bereits zum 2. Mal wagte ich mich auf die 120km-Strecke rund um den Neusiedlersee. Mit dabei waren wieder ganz liebe Dogtrekking-Kollegen Nadja Spatsek, Holger Spatsek, Christian Rabenberger, Thomas Mittermann, Tanja Musil, Vera Wa, Katrin Rom, Manuel Hassler, Gerhard Lagler (mit Rad) und Freundin Sonja Rauchbauer.
Start um 4:30 in Oggau, die Lawine von über 1700 Startern wälzte sich aus dem Ort auf den Radweg Richtung Ungarn. Nach mehreren 100m gleich das erste Pech, ich verlor den Gummistöpsel meiner Trekkingstöcke und durfte sie ab da in der Hand tragen.
Es ging recht flott voran, die Sonne ging blutrot am Himmel auf - ein wunderschönes Erlebenis! Unsere Gruppe teilte sich bedingt durch unterschiedliche Tempi in kleine Grüppchen die sich aber immer wieder an den diversen Labestationen trafen. ich habe mich Katrin und Thomas angeschlossen und muss mich an der Stelle bei Thomas bedanken das er unsere "Frauengespräche" mit stoischer Ruhe ertragen hat.
Nach 60km trafen wir in Apetlon ein und genehmigten uns nebst obligatorischen Frankfurter mit Semmel, Bier und Kaffee. Katrin, Thomas, Nadja und Vera beschlossen hier aufzuhören. Nur Christian, Holger, Sonja und ich machten sich auf den Weg Richtung Ziel. Tanja und Manuel waren schon weit voraus. Nach einigen Stunden erreichten wir die Labestation in Podersdorf, bis dorthin war ich 2015 gekommen). Die Schmerzen in den Beinen waren erträglich und darum war es keine Frage nach einer kurzen Pause weiter Richtung Neusiedl/See zu gehen. Dort stärkten wir uns in der Labestation Pannoneum und beratschlagten weitergehen oder nicht. Für Sonja war hier Endstation - sie hatte ihr persönliches Ziel 60km zu gehen mit 90km mehr als erreicht. Ich beschloss bis nach Jois zu gehen und dann zu entscheiden ob ich weitergehe. Jois war aber sehr schnell erreicht ohne zu überlegen ging ich weiter Richtung Breitenbrunn. Die Nacht war durch Fast-Vollmond strahlend hell, wir brauchten unser Stirnlampen nur um die Wegweiser zu suchen. Allerdings begannen jetzt meine Gelenke und Sehnen sich sehr schmerzhaft bemerkbar zu machen und in der Labestation Purbach konnte ich kaum mehr rund gehen. Aber nun waren es nur mehr 15km bis ins Ziel und nicht um die Burg hätte ich jetzt noch aufgegeben und wenn ich auf allen Vieren ins Ziel gekrochen wäre. Christian und Holger waren nicht besser drauf und trotz Schmerzen hat uns unser Teamgeist derart beflügelt das wir auch die letzten Kilometer ins Ziel in Oggau schafften. Danke an Thomas und Katrin, die mich bis Apetlon begleitet haben, danke an Sonja die bis Neusiedl/See mit gegangen ist und ein ganz großes Danke an meine Teamkollegen Christian (für die Verarztung meiner Blasen) und Holger (für die kontinuierliche Mitteilung der Kilometerangaben und Durchschnittsgeschwindigkeit) ohne euch hätte ich es nicht geschafft und es haben sich hier zur richtigen Zeit die richtigen Leute getroffen um diese Leistung zu schaffen. Hut ab vor euch!!!

Herzlichen Dank auch an Albert Steiner und Andrea Rabenberger die unsere Begleitfahrzeuge pilotierten und Albert das er auf meine Hunde aufpasste.

 

 

 

 

Neuer Vostand von DT&M SU

Obmann: Birgitt Vancl

Schriftführer: Melanie Schmid

Kassier: Nadja Spatsek

Tierschutzbeauftragter: Udo Trummer

Sportwart: Albert Steiner

Rechnungsprüfer: Andrea und Christian Rabenberger

2013, 2014 + 2015 – Die ersten drei Jahre „Dogtrekking & more Sportunion“

2012 endete mit dem Höhepunkt des ersten EURO-DT-CUP in Tschechien, der Slowakei, in Polen und in Österreich praktisch eine Ära. Verdiente Aktive der ersten Stunden konnten ihr Engagement nicht kontinuierlich aufrecht erhalten und als Tugend in der Not brachten neue Veranstalter seit 2010 neue DT-Veranstaltungen wie das Wienerwald-DT, Pannonia-DT, Waldheimat/Wechselland-DT und Ötscher-DT ins Leben und auch die beliebten Klassiker wie das Dachstein-DT und das Schneeberg-DT wie das Schneebergland-DT gab es weiterhin.

Diese neuen Veranstalter zogen vor drei Jahren alle in den Vorstand von „Dogtrekking & more“ ein, und zwar Birgitt Vancl, Albert Steiner, Elisabeth Wimmer und ich selbst. Katharina Pühringer verstärkte als Tierärztin in der Funktion als Tierschutzbeauftragte unser Team.
Nicht im Vorstand, aber nicht zu vergessen Mario Formanek, der Dogtrekking nach Österreich brachte und 2007 mit Christian Vajk den Verein gründete. Er betreute noch lange unsere Homepage sowie das von den Tiroler „Snowrunners“ übernommene Forum und unterstützte unsere Aktivitäten weiterhin durch seine Kontakte wie auch seine Hilfe und durch Teilnahme am ein oder anderen Dogtrekking. Mit Christian Vajk und Reinhard Monschein veranstaltet er immer professioneller den über unsere Grenzen beliebten „Irondog“, eine Triathlonveranstaltung für Mensch und Hund im Waldviertel. Das führt mich direkt zum

„PATHFINDER“-Aufnäher,

der erstmals an Wolfgang Hagenhofer als Dank für seine jahrelange Streckenplanung des Schneeberg – und des Schneebergland-DTs vergeben wurde. Diesen Aufnäher haben wir übernommen und er ist mittlerweile etwas öfter zu finden, nämlich bei:
Mario Formanek und Christian Vajk für alle Veranstaltungen der ersten Jahre, Reinhard Monschein für den Irondog,
Birgitt Vancl und Albert Steiner für das Wienerwald-DT,
Elisabeth Wimmer für das Pannonia-DT,
Markus Althoff für das Weiterleben des Dachstein-DT,
Wolfgang Brantner für das DT „Rund um die Neue Welt“, heuer „Schneeberg-Hohe Wand“ und
mir selbst für das Waldheimat-DT, Wechselland-DH und das Ötscher-DT.
Astrid Mascherbauer vom ÖRV HSV Riederberg für das Riederberg-DT, die gut besuchte erste Veranstaltung in Kooperation mit uns, und
an Bernd Spring ging der erste Aufnäher nach Deutschland, er hat sich beim Ötscher-DT infiziert und 2015 erstmals zum Zugspitz-DT eingeladen, und das mit großem Erfolg.

Nach der Ausgliederung des „Irondog“ mit der Gründung des neuen Vereines „Racedogs-Sportunion“ ist unser „More“ neben dem jährlichen Sommertreffen am Vranov-Stausee – danke Udo Vosseler! – das „Dog & Bow“. Dieser Biathlon ging mit dreimal Bogenschießen und zwei dazwischenliegenden Läufen bzw. Märschen dank Albert Steiner und Birgitt Vancl heuer nach ausdauernder Vorbereitung als gelungene Premiere über die Bühne.

Die Umsetzung neuer Ideen erwarten Euch 2016: So soll beim DT „Soweit die Füße tragen“ eine öfter diskutierte Variante erprobt werden, wo sich an persönliche Grenzen leichter herangetastet werden kann. Birgitt Vancl und Albert Steiner wollen uns das ermöglichen.
Oder „Hin und z´ruck“, die zweite Kooperation mit Klaus Bäumel. Er ist Skijörer und organisiert in seiner neuen Heimat auch ein Schlittenhunderennen und einen Berglaufevent. Seine Idee sind zwei Dogtrekkings am Hochkönig, die jeweils im Frühjahr und im Herbst in entgegengesetzter Richtung gestartet werden. Wir dürfen gespannt sein!

Was ist sonst in den drei Jahren passiert?
Durch den Eintritt in die Sportunion wurde „Dogtrekking & More“ mit seinen Mitgliedern, Veranstaltungen und Funktionären rechtlich und versicherungstechnisch abgesichert und in „Dogtrekking & More Sportunion“ umbenannt. Ein neues Design des bekannten Logos mit den Abdrucken von Hundepfote und Menschenfuß folgte mehr durch Notwendigkeit als durch Absicht – Bernd hatte einfach sehr gelungen improvisiert, als die Datei mit dem Logo einmal nicht termingerecht in der erforderlichen Auflösung verfügbar war

Für die gewünschten einheitlicheren, unverwechselbaren Veranstaltungen mit einer gewissen Qualität wurde der „Rote Faden“ für Veranstaltungen erstellt und immer wieder aktualisiert. Unsere Homepage wurde einmal von Mario Formanek und Christian Konecny nach einem Betreiberwechsel neu aufgebaut und Albert Steiner arbeitete sich in die Materie ein, um die beiden zu unterstützen bzw. heute Bernd Spring soweit wie möglich zu entlasten. Einmal mehr rufe ich zu Eurer Mitwirkung auf, getraut Euch ruhig die Teams für Medienarbeit und Veranstaltungsorganisation zu verstärken.
Wir haben in den letzten drei Jahren zu einigen gelungenen Artikeln in Magazinen beigetragen und jeweils einen Fernsehbeitrag auf ATV, puls4 und ORF Niederösterreich zu verzeichnen. Beim Dogtrekking nach dem ORF-Beitrag wurden jedenfalls etliche Teilnehmer angesprochen und als Dogtrekker erkannt.
Am Wiener Hundetag, auf einer Hundeausstellung und bei einer Sportmesse in Eisenstadt haben wir unseren Verein präsentiert und auch bei der 24-Stunden-Burgenland-Extrem-Tour, wo wir zweimal als Team teilgenommen haben wie auch Interviews für Radio und Fernsehen gaben, waren wir beim Symposium 2015 eingeladen, unseren Sport vorzustellen.

Eine neue Entwicklung war die Teilnahme an anderen Veranstaltungen als Dogtrekking-Team wie z. B. beim Dirt Sau Run ohne Hund oder die 24-Stunden-Burgenland-Extrem-Tour rund um den Neusiedler See – mit oder ohne Hund. 2015 wurde in beachtlicher Teamstärke dafür sogar regelmäßig gemeinsam trainiert.

Die Präsentations-T-Shirt-Aktion ging mit der Verleihung unter dem Christbaum an unsere jüngsten Aktiven, nämlich Jonas und Jakob Scheiber, zu Ende. Für dieses kleine Dankeschön an Starter bei externen Veranstaltungen unter unserem Vereinsnamen oder für aktive Mitarbeit bei Präsentationen haben wir bewußt Baumwolle gewählt – nicht umsonst werden sie im Sportausstattungskatalog als Präsentations-T-Shirt angeboten.
Doch in Zukunft werden auch kritische Stimmen auf Ihre Rechnung kommen, wenn wir in Sammelbestellungen Sport-T-Shirts mit unserem Logo in Auftrag geben werden. Dann kann auch die Dogtrekkingdistanz im atmungsaktiven Dogtrekking-&-More-Sportunion-T-Shirt absolviert werden!

Im letzten Jahr hat Elisabeth Wimmer aus persönlichen Gründen den Vorstand leider verlassen, hat aber ihre Hilfe weiterhin zugesagt und das auch in gewohnter Weise eingehalten. Ihre Funktion als Schriftführerin wird seitdem von Melanie Schmid wahrgenommen.

Nun noch meine persönliche Bilanz der letzten drei Jahre: Ich habe das Amt des Obmanns aus demselben Grund angenommen, weswegen ich Dogtrekkings zu organisieren begann: Weil ich das liebgewordene Dogtrekking am Leben erhalten wollte!

Bei einem Anstieg der Mitgliederzahl von 17 auf zwischendurch knapp unter 100 und aktuell 80, einer dichter gewordenen Veranstaltungspalette mit gestiegenen Starterzahlen bin ich sehr zufrieden.
Sogar die beiden „back to the roots“-Veranstaltungen mit Biwaknacht, d. h. mit originalen, uns mehr an unsere Grenzen führenden Verhältnissen, waren zahlreicher besucht als etliche Veranstaltungen vergangener Tage.

Was die Starterzahlen in der Disziplin Dogtrekking anbelangt ist die Tendenz unter Austausch der Personen konstant, den Anmeldungen gemäß mit wiederholt 1/3 des Starterfeldes in deutlichem morgenroten Aufwind. Die Tour hat sich eindeutig als beliebteste Kategorie herauskristallisiert, es ist also eine breite Basis entstanden. Auch wenn es zwei verschiedene Kategorien sind, so empfinde ich die Zunahme von 2 Teilnehmern bei einem meiner ersten organisierten Dogtrekkings auf 60 Teilnehmer beim Doghike Rund um die Neue Welt als eine beachtliche Entwicklung.
Vielleicht sollten wir die eintägigen Veranstaltungen, also die Doghikes, wieder vermehrt anbieten. Ich denke mir, wer einmal mindestens 40 km am Tag absolviert hat ist eine Schranke im Kopf losgeworden und diese Distanz an jeweils zwei Tagen in Folge rückt in den Bereich des Denkbaren … Nie werde ich vergessen, wie ich erstmals 40 km mit Rucksack bewältigte. Mit größter Ehrfurcht wurde in meiner Familie die Geschichte erzählt, wie der Opa in einer Nacht vor den Russen fliehen mußte, zu Fuß. Es waren gut 40 km und 2009 startete ich tatsächlich zum ersten Doghike ins Schneebergland. Was ich nicht einmal gedacht hatte war dann geschafft und bald ein normales Ziel. Ein weiterer Meilenstein fiel bei einem „Stezkou vlka = Pfad des Wolfes“, der Dogtrekking-Veranstaltung vom Lada Paral, einem Mitbegründer dieser Sportart im Herkunftsland Tschechien. Ein Dogtrekking ohne Biwak nonstop durchzutrekken war nie mein Plan. Es passierte mehr oder weniger, als ich mein Tagesziel im letzten Dämmerungslicht erreichte und erlebte, daraufhin aber länger kein geeigneter Biwakplatz zu finden war. 14 km vor dem Ziel teilte ich mit Sannerk die letzten Snacks. Wir waren beide nach dem heißen Tag in der Frische der Nacht wieder fit und bis auf einen halben Liter Wasser für mich – alle Bächlein waren für Sannerk gefüllt – schüttete ich alles weg. Dann starteten wir … und liefen um halb zwei oder halb drei Uhr durchs Ziel! Es war wie das Durchbrechen einer Schallmauer! Und seither ist es immer im Hinterkopf, ist es für mich immer im Bereich des Möglichen, wenn sonst alles paßt. Deshalb finishten wir, Sheyenne, Sannerk und ich, auch einmal die 116 km um den Neusiedlersee, aber der Pfad des Wolfes war unser mentaler Durchbruch und der erste gewanderte 40er ein Erwachen.

Ihr seht, ich und meine Hunde sind durch unseren Sport reich beschenkt worden – von der sportlichen Seite wie vom Genuß und der Beziehungsqualität – und ich hoffe sehr, unser Team (Vorstand und Organisationsteams) konnte dazu beitragen, daß sich auch Euch diese Gelegenheiten immer wieder geboten haben.

Zufrieden über das gemeinsam erreichte übergebe ich die Obmannschaft an Birgitt Vancl und wünsche ihr alles Gute, ebenso begrüßen wir alle Nadja Spatsek als neue Kassierin im Team.

Es lebe Dogtrekking!

Udo Trummer,
Obmann 2013 - 2015

Kontakt

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Dogtrekking & more Sportunion

Verein für Tourensport mit Hund(en)

Josef Mayergasse 7

2340 Mödling

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel: +43 0664/75081293

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Dogtrekking & more Sportunion

Josef Mayergasse 7
2340 Mödling


Vertreten durch:

Obmann/Sportwart Vancl Birgitt

Schriftführerin Schmid Melanie

Kassier Thomas Mittermann

 

Registergericht
Bezirkshauptmannschaft Mödling
Registernummer 439242112

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