Statuten

Statuten des Vereins 

DOGTREKKING AND MORE

Verein für Tourensport mit Hunden

§ 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

 

Der Verein führt den Namen „Dogtrekking & More“, Verein für Renn- und Tourensport mit Hund(en) in Abkürzung "DT & M" genannt.

(1) Er hat seinen Sitz in 2340 Mödling, Josef Schleussner Str. 9/4/10 und erstreckt seine Tätigkeit auf die gesamte Republik Österreich.

(2) Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt.

§ 2: Zweck

 

Der Verein „Dogtrekking and more – Verein für Tourensport mit Hunden“ ist eine auf freiwilliger Grundlage beruhende, gemeinnützige Vereinigung der den Hundetourensport betreibenden Personen in Österreich. Seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Er fördert folgenden Leistungssport (Rennsport) im Tema Mensch-Hund(e):

  • Dogtrekking:Wandern mit Hund(en) über lange Distanzen
  • Canicross long:Laufen mit Hund(en) über lange Distanzen
  • Bikejoering long:Fahrradfahren mit Hund(en) über lange Distanzen
  • Scooterjoering long:Rollerfahren mit Hund(en) über lange Distanzen
  • Skijoering long:Skaten (Langlauf) mit Hund(en) über lange Distanzen

„Dogtrekking and more – Verein für Tourensport mit Hunden“ unterstützt die Ziele des Tierschutzes und such eine ständige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen österreichischen und internationalen Vereinen, Verbänden und Organisationen gleicher Zielsetzung.

 

Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler Ebene.

§3: Mittel zu Erreichung des Vereinszwecks

 

(1)Der Vereinszweck soll durch die in den Ab2 2 und 3 angeführten ideellen und

materielle Mittel erreicht werden.

 

2)Als ideelle Mittel dienen:

 

a) Ausrichtung von Veranstaltungen der in §2 angeführten Sportarten

 

b) Förderung der Zusammenarbeit, der Entstehung und Aufrechterhaltung

 

freundschaftlicher Beziehungen zu Vereinen gleicher Zielsetzung.

 

c) Durchführung von Trainingslagern, Schulungen, Seminaren und Lehrgängen.

Besonderes Gewicht soll auf die Betreuung und Ausbildung der Jugend – auch

auf dem Gebiet allgemeiner sportlicher Übungen - gelegt werden.

 

(3)Die erforderlichen materiellen Mittel sollen durch Beitrittsgebühren,

Mitgliedsbeiträgen, Erträgnissen aus Veranstaltungen, Spenden, Sammlungen,

Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen aufgebracht werde.

§4: Arten der Mitgliedschaft

 

(1)Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche und außerordentliche Mitglieder

 

(2)Ordentliche Mitglieder sind jene Personen, die den Mitgliedsbeitrag, bis zum

 

25. Februar des Kalenderjahres, an den Verein abführen und ein Stimmrecht bei der Generalversammlung besitzen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit durch Zahlung eines Mitgliedsbeitrags fördern, jedoch kein Stimmrecht bei der Generalversammlung besitzen. 

§5: Erwerb der Mitgliedschaft

 

(1)Mitglieder des Vereins können alle in Österreich lebenden Personen werden, die den Tourensport mit dafür geeigneten Hunden betreiben.

 

(2)Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet das Präsidium. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. 

§6: Beendigung der Mitgliedschaft

 

(1)Die Mitgliedschaft erlischt durch freiwilligen Austritt bzw. durch Ausschluss.

 

(2)Der Austritt kann nur zum 31.12 erfolgen. Er muss dem Präsidium mindestens drei Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.

 

(3)Das Präsidium kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.

 

(4)Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Präsidium auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten, wegen unehrenhaften Verhaltens oder des Verstoßes gegen den Tierschutz verfügt werden. 

§7: Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

(1)Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen Mitgliedern zu. Das Stimmrecht ist persönlich bei der Generalversammlung wahrzunehmen.

 

(2)Jedes Mitglied ist berechtig, vom Präsidium die Ausfolgung der Statuten zu verlangen.

 

(3)Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Präsidium die Einberufung einer Generalsversammlung verlangen.

 

(4)Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Präsidium über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren. Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu geben.

 

(5)Die Mitglieder sind vom Präsidium über den geprüften Rechnungsabschluss(Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalversammlung, sind die Rechnungsprüfer einzubinden.

 

(6)Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr

und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalsversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet. 

§8: Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), die sich aus dem Präsidium und den Mitglieder zusammensetzt, das Präsidium (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer ($14) und das Schiedsgericht (§15)

 

§9: Mitgliedsversammlung

 

(1)Die Generalversammlung ist die „Mitgliedsversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet einmal jährlich statt.

 

(2)Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf

a) Beschluss des Präsidiums,

 

b) schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder,

 

c) Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, §11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten),

 

d) Beschluss eines gerichtlich bestellen Kurators (§11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten) binnen vier Wochen statt

 

(3)Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen

Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax.-Nummer oder E-Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch das Präsidium (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a, b), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. c,d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).

 

(4)Anträge zur Generalsversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail einzureichen.

 

(5)Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

 

(6)Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder und nur dann, wenn der Mitgliedsbeitrag entrichtet ist. Vollmachten sind nicht möglich, das Stimmrecht muss persönlich wahrgenommen werden.

 

(7)Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.

 

(8)Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalsversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

 

(9)Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Präsidiumsvorsitzende, in dessen/deren Verhinderung der/die Schriftführer/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

§10: Aufgaben der Generalsversammlung

  1. Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
  2. Beschlussfassung über den Voranschlag;
  3. Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer;
  4. Wahl der Mitglieder des Präsidiums und er Rechnungsprüfer;
  5. Erhebung des gesamten Präsidiums oder einzelner seiner Mitglieder;
  6. Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein;
  7. Entlastung des Präsidiums;
  8. Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträgen für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;
  9. Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins;
  10. Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehenden Fragen;
  11. Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereinsmitgliedern.

§11: Präsidium

  1. Das Präsidium besteht aus fünf Mitgliedern, und zwar aus Präsidiumsvorsitzenden/r, Schriftführer/in, Kassier/in, Sportwart und Tierschutzbeauftragtem
  2. Das Präsidium wird von der Generalversammlung gewählt. Das Präsidium hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalsversammlung einzuholen ist. Fällt das Präsidium ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Präsidiums einzuberufen,. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
  3. Die Funktionsperiode des Präsidiums beträgt drei Jahre; Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Präsidium ist persönlich auszuüben.
  4. Das Präsidium wird vom Präsidiumsvorsitzenden, bei Verhinderung vom Schriftführer/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Präsidiumsmitglied das Präsidium einberufen.
  5. Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.
  6. Das Präsidium fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag.
  7. Den Vorsitz führt der /die Präsidiumsvorsitzende, bei Verhinderung der/die Schriftführer/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Präsidiumsmitglied oder jedem Präsidiumsmitglied, das die übrigen Präsidiumsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
  8. Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Präsidiumsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).
  9. Die Generalversammlung kann jederzeit das gesamte Präsidium oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Präsidiums bzw. Präsidiumsmitgliedes in Kraft. Zur Enthebung ist eine qualifizierte Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen nötig.
  10. Die Präsidiumsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an das Präsidium, im Falle des Rücktritts des gesamten Präsidiums an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

§12: Aufgaben des Präsidiums

 

Dem Präsidium obliegt die Leitung des Vereins. Es ist das „Leitungsorgan“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

  1. Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden
  2. Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen/Ausgaben und Führung
  3. eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis;
  4. Erstellung des Jahresvoranschlags, des Rechenschaftsberichts und des
  5. Rechnungsabschlusses;
  6. Vorbereitung und Einberufung der Generalsversammlung in den Fällen des §9
  7. Abs. 1 und Abs 2. lit. a - c dieser Statuten;
  8. Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die
  9. Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss;
  10. Verwaltung des Vereinsvermögens;
  11. Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereins.

§13: Besondere Obliegenheiten einzelner Präsidiumsmitglieder

 

Der/die Präsidiumsvorsitzende führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der /die Schriftführer/in unterstützt den/die Präsidiumsvorsitzende bei der Führung der Vereinsgeschäfte.

 

  1. Der/die Präsidiumsvorsitzende vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Präsidiumsvorsitzende und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (Vermögenswerte Dispositionen) das/der Präsidiumsvorsitzende und des Kassiers/der Kassiererin. Rechtsgeschäfte zwischen Präsidiumsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Präsidiumsmitglieds.
  2. Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 2 genannten Präsidiumsmitgliedern erteilt werden.
  3. Bei Gefahr in Verzug ist der/die Präsidiumsvorsitzende, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalsversammlung oder des Präsidiums fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnung zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Verbandsorgan.
  4. Der/die Präsidiumsvorsitzende führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Präsidium.
  5. Der/die Schriftführer/in führt die Protokolle der Generalversammlung und des Präsidiums.
  6. Der/die Kassier/in ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.
  7. Der/die Sportwart/in ist für die Durchführung von Rennsportveranstaltungen zuständig.
  8. Der/die Tierschutzbeauftragte ist für die Einhaltung der Tierschutzgesetze und der „Gemeinsamen CBA – MSVÖ Tierschutzordnung“ bei Veranstaltungen zuständig.

§14: Rechnungsprüfer

 

1. Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalsversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.

 

2. Den Rechnungsprüfern obliegen die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der Finanzgebarung des Vereins um Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Das Präsidium hat den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünste zu erteilen. Die Rechnungsprüfer haben dem Präsidium über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.

 

3. Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfer und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des §11 Abs. 8 bis 10 sinngemäß

§15: Schiedsgericht

 

1. Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein

Schiedsgericht nach den §§ 577 ff ZPO.

 

2. Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Präsidium ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch das

Präsidium binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch das Präsidium innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tagen ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalsversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.

 

3. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung nach Gewährung beiderseitigen Gehörs bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem, Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind

verbandintern endgültig.

§16: Geschäftsjahr des Vereins

  1. Das Geschäftsjahr des Vereins beginnt und endet mit dem laufenden Kalenderjahr
  2. Ausnahme: das Geschäftsjahr 2007 beginnt mit der Eintragung ins Vereinsregisterund endet zum 31.12.2007

 

§17: Freiwillige Auflösung des Vereins

 

1.Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer Generalsversammlung und nur

mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

2.Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist –

über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu

berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der

Passiven verbleibenden Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll,

soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die sich dem

Tierschutzwidmet.

Termine

Samstag, 30. September 2017:

Hochkönig II

 

Samstag, 14. Oktober 2017:

Wienerwald DT

 

Samstag, 25. November 2017:

Schneeberg DT

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